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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Andy Holzer: Der Mann\, der Berge hört\n\n\n\nVortr
 ag - ROLLON Austria\n\n\n\nAndy Holzer: Der Mann der Berge hört\n\n\n\nOhn
 e Augenlicht auf den Mount Everest. Zurück ins Leben nach der schwersten P
 rüfung.\n\n\n\n \n\n\n\nAndy Holzer ist blind geboren. Keine Farben\, kein
 e Horizonte\, kein Blick auf Gipfel – und doch wächst er mit einer tiefen 
 Gewissheit auf: Die Welt ist da\, um entdeckt zu werden. Seine Eltern sche
 nken ihm das größte Geschenk überhaupt – Vertrauen. Sie sagen nicht: „Du k
 annst das nicht“\, sondern: „Wir finden deinen Weg.“ Und dieser Weg führt 
 ihn dorthin\, wo andere vor Ehrfurcht stehenbleiben: in die Berge.\n\n\n\n
 Schon als Kind beginnt Andy zu klettern. Er hört den Wind\, spürt den Fels
 \, riecht Moos\, Schnee und Stein. Wo andere sehen\, fühlt er. Die Berge w
 erden für ihn nicht zum Hindernis\, sondern zum Gegenüber – ehrlich\, unbe
 stechlich\, klar. Der Berg weiß nicht\, dass Andy blind ist. Er reagiert n
 ur auf jeden Schritt\, auf jedes Denken\, auf jede Entscheidung. Und genau
  darin liegt für Andy Holzer die Wahrheit.\n\nEr steigt nicht\, um höher z
 u sein als andere. Er steigt\, um ein inneres Bild entstehen zu lassen. Um
  den Berg zu „sehen“ – mit Händen\, Füßen\, Herz und Vorstellungskraft. Di
 ese Haltung trägt ihn mit Hilfe seiner Bergkameraden bis auf die höchsten 
 Gipfel der Erde. 2017 steht Andy Holzer auf dem Mount Everest. Ohne Augenl
 icht. „Ich habe den Everest ohne Zuhilfenahme von Licht bestiegen“\, sagt 
 er später – ein Satz\, der mehr erklärt als jede Rechtfertigung.\n\n\n\nDo
 ch das Leben stellt ihm eine noch größere Prüfung. Am 22. Juli 2025 reißt 
 es ihn plötzlich aus dem Alltag. Ein Aneurysma\, eine schwere Hirnblutung.
  Andy bricht zusammen. Wochen im künstlichen Tiefschlaf folgen\, Monate in
  Kliniken und Rehabilitation. Ein Leben zwischen Sein und Nichtsein. Zwisc
 hen Abschied und Neubeginn. In dieser Zeit ist die Familie und Gabi\, sein
 e Lebenspartnerin\, jeden einzelnen Tag an seiner Seite. Still\, geduldig\
 , liebevoll. Sie hält ihn\, wenn er selbst nicht mehr halten kann. Andy sa
 gt später: Nicht nur sein trainierter Körper hat ihn gerettet – es war vor
  allem diese bedingungslose Nähe. Die Liebe der Familie\, die nicht forder
 t\, sondern bleibt.\n\n\n\nAm 16.09.26 um 19.30 Uhr im Congresszentrum Saa
 lfelden öffnet Andy Holzer - im Gespräch mit Marianne Hengl in ihrer Serie
  LICHTblicke & Wegweiser - sein Herz und in einem stillen\, tief getragene
 n Gespräch spricht er über sein neues Leben – über das Dazwischen\, über d
 as Loslassen und über das Wiederankommen im Leben zwischen Tod und Wiedera
 uferstehung.\n\n\n\n„Mir war es wichtig“\, sagt Andy Holzer\, „diese Gesch
 ichte\, die mich am 22. Juli eingeholt hat\, mit einem Menschen wie Marian
 ne zu besprechen\, die selbst alle Höhen und Tiefen des Lebens kennt.“ Mit
  jemandem\, der weiß\, was es heißt\, zu fallen\, zu kämpfen und wieder au
 fzustehen – nicht trotz der Herausforderungen\, sondern mit ihnen.\n\n\n\n
 So wird dieses Gespräch mehr als ein Interview. Es wird zu einem Raum des 
 Vertrauens und des Verstehens. Andy erzählt von einer neuen Form der Demut
 \, von der Erkenntnis\, dass Erfolg relativ ist. Dass ein Gipfel und ein g
 eflochtener Korb die gleiche Würde haben. Dass das Leben nicht am höchsten
  Punkt entscheidet\, sondern im Dazwischen.\n\nHeute inspiriert Andy Holze
 r nicht durch Rekorde\, sondern durch Haltung. Er zeigt\, dass Mut leise s
 ein kann. Dass Stärke nicht im „Immer-Weiter“ liegt\, sondern im Innehalte
 n. Und dass Sehen nicht in den Augen beginnt\, sondern im Herzen.\n\n\n\nA
 NDY HOLZER! Ein Mensch\, der Berge versetzt – nicht\, weil er sie bezwingt
 \, sondern weil er ihnen zuhört.\n\n\n\n \n\n\n\nANMELDUNG BITTE UNTER inf
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